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[ 12 Beiträge ] |
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siam
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Betreff des Beitrags: "familienaufstellung" aus schamanischer sicht Verfasst: Fr Aug 17, 2007 14:44 |
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| Eichenstab |
Registriert: Mi Dez 08, 2004 18:10 Beiträge: 29 Wohnort: Österreich/O.Ö.
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hallo ihr da draußen...
.... ich habe da eine frage:
wie sieht eine familienaufstellung aus schamanischer sicht aus?
hat hier jemand erfahrungen gesammelt?
grüße
siam
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Fjörgyn
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Betreff des Beitrags: Verfasst: Do Aug 23, 2007 10:33 |
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| Drache der Erde |
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Registriert: Fr Jan 09, 2004 13:47 Beiträge: 3933 Wohnort: Köln/Bonner Raum
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Außer Malvina scheint hier keine/r überhaupt Erfahrungen mit Familienaufstellung zu haben. Theoretisch weiß ich in etwa, was das ist, also ich kann mir was darunter vorstellen, und denk auch, es funktioniert, aber das war es leider auch.
_________________ Liebe unter Willen, Willen unter Liebe
Folgst du deiner inneren Führung nicht, verlierst du Energie und Macht.
Die Welt ist das, was du dir vorstellst - in dem du lebst, lernst du deine Vorstellungen kennen
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mellissandra
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Betreff des Beitrags: Verfasst: Do Aug 23, 2007 15:50 |
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| Mutter aller Schlachten |
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Registriert: Fr Jan 09, 2004 5:29 Beiträge: 4996 Wohnort: köln
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ich hab nur davon gelesen und finde den begründer und dessen einstellung haarsträubend
http://de.wikipedia.org/wiki/Familienaufstellung
_________________ wähle deine feinde mit bedacht *nägel polier*
You, you, and you: Panic. The rest of you, come with me.
There is no such thing as an atheist in a foxhole.

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Malvina
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Betreff des Beitrags: Verfasst: Do Aug 23, 2007 19:51 |
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| Platinstab |
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Registriert: Mo Jan 12, 2004 19:17 Beiträge: 662 Wohnort: ST
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@ Melli
Der Gründer von etwas ist immer eine Sache, was andere daraus machen...
(*anJesus&Crhistentumdenkenmuss*)
Von einer schamanischen Familienaufstellung hab ich noch nie gehört... bin aber auch nur zufällig "nebenbei an dem Thema vorbeigekommen".
Es ist wirklich wichtig, dass der Moderator wirklich einfühlsam ist. Und möglichst auch psychologisch geschult. Wichtig ist auch, dass man eine Art Nachsorge bekommt.
Es können Dinge zu Tage treten die stark an die Substanz gehen. Und ich kann mir durchaus vorstellen, dass Menschen die emotional eh schon stark angegriffen sind (oder zu emotionalen Zusammenbrüchen jedweder Art neigen) danach starke Probleme bekommen.
Heute würd ich da wohl nicht mehr so leichtfertig dran gehen (hab es damals geschenkt bekommen).
Die Familienaufstellung bezieht sich auf dieses Leben und so werden sie dargestellt.
Bei mir hatte es damals Dinge aufgezeigt die sich allerdings auf ein früheres Leben bezogen. Ich hatte schon viele Puzzleteile dazu vorher schon auf anderem Wege bekommen. Das Ergebnis der Aufstellung bestätigte einige davon (auch wenn halt auf dieses Leben bezogen) und konnte die letzten Teile liefern so dass ich endlich ein Gesamtbild vor mit hatte.
Lieben Gruß
Malvina
_________________ Grundgesetz
Artikel 1:
(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.
Artikel 3:
(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
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amerauder
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Betreff des Beitrags: Verfasst: Sa Aug 25, 2007 15:42 |
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| Goldener Stab |
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Registriert: So Feb 19, 2006 23:55 Beiträge: 380 Wohnort: Perlé
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Das was die wiki mitteilt ist nur ein kleiner Teilaspekt der Familienaufstellung. So wie sie da beschrieben wird, ist diese Form der "Regelung" oder "Familientherapie" NICHT ZUFRIEDENSTELLEND, weil nur eine halbe Sache. Rollenspiele innerhalb einer FT sind üblich und werden meist nach dem ersten Gespräch (falls die Familie als Ganzes koopertiv erscheint) versucht. Dazu gehören ( je nach Gelingen des Rollenspiels) auch Theater (eine Familineszene mit vertauschten Rollen), eine (je nach Fortschritt der Unterredungen) provozierte Streitszene wiederum mit vertaushten Rollen (zwei Partner). Wie man schon aus diesen Ansätzen herauslesen kann, ist das lediglich ein "Eintauchen" in die Problematik, aber noch lange keine Lösung, nicht einmal ein Ansatz. Das Beste, was dabei herauskommen kann, ist ein Quentchen Verständnis der Spieler (in einer anderen Rolle) für den Familienpartner. Mehr kaum, es sei denn, die Problematik der Familie ist "harmlos" und der Wille und die Bereitschaft einer Wiederaufstellung ist bei allen gegeben.
Abgesehen davon, beruht diese Form der FT auf der klassischen Familienhierarchie, so daß geschwisterliche interne Problematiken kaum richtig angesprochen oder provoziert werden können, weil die Rolle des/der Schlichter (in diesem Fall hier Vater oder Mutter) von vorneherein feststehen. Desgleichen gilt für Probleme des Paares, in das die Kinder (Kleinkinder oder Babys) nocht nicht miteinbezogen werden können (oder sollten)
Moderne FT ist sehr flexibler und berücksichtigt im Kern nicht einmal die Geschlechtlickkeit. Diese kommt erst zum Tragen oder wird Thema, wenn sich herausstellt, daß die Geschlechtlichkeit (und mit ihr verbunden die Sexualität und die gängie Rollenaufteilung in der Gesellschaft) den Grund der Probleme darstellt. Dies ist in der Regel erst nach zahlreichen Sitzungen ermittelbar und man darf sich nicht täuschen lassen, wenn die Sexualität sich von vorneherein als scheinbarer Grund darstellt. Komischerweise ist sie in dem Paar nicht oder selten das eigentliche Problem. Es hat sich herausgestellt (zumindest statistisch aufgrund von tausenden gescheckten Therapieberichten), daß das größte Problem innerhalb von Paaren, Familien und beim Einzelnen meistens eine Vorstellung von "etwas" ist, die sich dann dann als Ausgangspunkt/Grund/Motiv etc (weil vordergründig und unbestätigt) der Probleme herausstellt.
Dies kann innerhalb einer Familie zu dramatischen Entwicklungen führen. Eigentlich ist die Familienaufstellung (wikitext) als solche schon eine Vorstellung und zwar im doppelten Sinn: einerseits eine Vorstellung (wie beim Theater) und im tieferen Sinn erst die Vorstellung des Einzelnen einer Vorstellung, so wie er sie sieht, so wie er sie interpretiert, so wie er sie sich denkt,.... aber ergo nie, wie sie sich gegebebenfalls entwickeln könnte.,... nur so, wie der Einzelne annimmt (glaubt) daß sie sich entwickeln könnte/würde.
Grob gesagt ist Familienaufstellung im therapeutischen Sinn, lediglich ein Hilfsmittel, aber keine Therapie an sich. Dazu gehört mehr.
Meine Meinung dazu ist, daß sich heute zu viele dazu oder zu ähnlichen schmalspurtherapeutischen Behandlungen berufen fühlen, sei es aus profilneurotischen Gründen, sei es weil man sich als Guru berufen fühlt oder sei es weil man den Betroffenen einfach abzocken will.
Was die "Schamanische Familienaufstellung" anbelangt, so ist das lediglich ein weiterer Begriff. ein guter, ich meine auch ein guter Seelenklempner ist (im weitesten Sinn) Schamane, sonst wäre er nicht gut.
Malvina:
Zitat: Bei mir hatte es damals Dinge aufgezeigt die sich allerdings auf ein früheres Leben bezogen. Ich hatte schon viele Puzzleteile dazu vorher schon auf anderem Wege bekommen. Das Ergebnis der Aufstellung bestätigte einige davon (auch wenn halt auf dieses Leben bezogen) und konnte die letzten Teile liefern so dass ich endlich ein Gesamtbild vor mit hatte.
Es kann immer nur auf dieses Leben bezogen sein, denn es ist in diesem Leben, wo du den Berater aufgesucht und deine Probleme dargelegt hast. Was aus anderen Leben (oder ich würde sagen aus dem Unbewußten) in das heutige wirkt, kann nur heute behandelt werden.
Und du hast recht daß der Berater einfühlsam sein muß (nicht nur sollte  )aber nicht dahingehend, daß er "tröstet oder beschwichtigt", sondern sich in die Problematik hinein zu setzen vermag ohne dabei selbst involviert zu werden, d.h. sich klientbezogen zu engagieren.
Ich mag den Begriff Moderator nicht so sehr, weil er den Beigeschmack hat, daß der Berater lediglich die Vorgänge moderiert, aber nicht eingreift, wenn es notwendig ist,... wie du ja auch angeführt hast. Daß es eine "Nachbehandlung" oder Nachbeobachtung geben sollte (muß) ist mMn selbstverständlich, aber in der Praxis noch lange nicht immer gegeben. Dabei ist sie mindestens so wichtig wie die Theapie selbst.
Ein guter "Moderator" muß alle möglichen Konsequenzen kennen, die sich aus einer FT ergeben können und er muß darauf vorbereitet sein, er muß auch in der Lage sein, die Patienten "aufzufangen" wenn sie "fallen" (oder ausflippen, oder zusammenbrechen, oder "abdrehen" (sich wie ein Autist in sich hineinziehen). Er muß es fertig bringen (ohne dafür sichtbar eingreifen zu müssen) daß die Familien (oder das Paar) nach der Sitzung "ruhig" oder "neutral" verhalten können.
Ein ungeschulter und klinisch unerfahrener "Moderator" ist für solche eine Verantwortung nicht immer gewappnet oder geeicht.
_________________ no limits
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Fjörgyn
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Betreff des Beitrags: Verfasst: Sa Aug 25, 2007 18:43 |
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| Drache der Erde |
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Registriert: Fr Jan 09, 2004 13:47 Beiträge: 3933 Wohnort: Köln/Bonner Raum
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Teilweise sehe ich das wie du, Amerauder, teilweise anders, nämlich in Bezug darauf, daß es eine vorstellung sei.
Wenn ich Berichte lese von Personen, die als PlatzhalterInnen dienten, liest sich das wie Fremdgesteuert.
Ich seh das inzwischen so: Meist un- bis vorbewußt, seltener halbbewußt und wohl selten, selten bewußt, tauschen Eltern mit ihrem Kind einen Seelenteil. Nicht auf die liebevolle Art (das auch), sondern mit dem Ziel ein So ein Seelenteil scheint mir 3, 4 Generationen zu wandern, dann dünnt er sozusagen wegen der neu dazugekommenen aus. Getauscht wird auch mit den Geschwistern. Auch mit anderen Verwandten, sofern der Kontakt intensiv - energetisch intensiv, nicht zeitlich, genug ist. Kinder haben da gegenüber Erwachsenen wegen der existentiellen Abhängigkeit nunmal verschissen, wenn es auch bei dem einem Kind zu stärkerem, bei einem anderem zu schwächerem Austausch kommt. Auf diese Art bildet sich eine Art Netzwerk, das über mehrere Genertationen reicht, mit sozusagem dünnerem Faden auch viel länger zurück.
Dieses Netzwerk wird durch eine Familienaufstellung aktiviert, vielleicht wird durch die entsprechenen Seelenteile auch mehr von dem entsprechendem Menschen 'gerufen'.
Wie stark getauschte Seelenteile binden, mach ich grad die Erfahrung - ich hab einen Teil zurückgegeben, indem ich in einer bei mir wirkamen seelischen Figurine einen Teil gelöst habe - Figurine, weil es ein Teil einer größeren Figur ist, die erst nach nach wirklich mir sichtbar wird, - und 'bei mir wirksam', weil ich seh, daß da nicht nur Teile von mir beteiligt sind. Konkret gearbeitet hatte ich 'nur' daran, daß die in sich 'festgefressene' Figurine in Bewegung kommt; daß da mindestens ein Seelenteil zu jemand anders zurückgegeben wurde habe ich erst später gemerkt. Diese Person hat jetzt keinen Ansatzpunkt mehr bei mir, Energie abzusaugen; ich brauche nicht mehr den entsprechenden Punkt immer wieder zu verschließen ... er ist nicht mehr da! Sofortwirkung beim Lösen war übrigens, daß mein Asthma innerhalb einer Minute um mindestens 3/4 runtergegangen ist, damit hab ich in dem Moment gar nicht gerechnet!
Zurück zum Netz. Durch das Erkennen dieses Beziehungsgeflechtes werden oft Zusammenhänge klar, oft kommt ja verborgenes ans Licht. Allein dadurch kann oft was in Bewegung kommen. Viele können damit aber nicht selber damit weiterarbeiten, insofern: ja, die Möglichkeit zur Nachsorge seh ich auch als 'Muß'. Sinnig kann das auch innerhalb einer Therapie sein, denk ich.
Was Hellinger selber angeht: den halt ich auch für problematisch. Gelesen hab ich, daß er Frauen dazu bringt, ihren Vätern zu verzeihen, was anderen oft als 'aufgesetzt' oder 'erzwungen' erscheint, oft ohne es griffig begründen zu können - inzwischen geh ich davon aus, daß es durch sein Charisma geschieht, daß er sie durch eigene Seelenteilübertragung dazu quasi tatsächlich zwingt. Echtes Verzeihen dagegen ist rein freiwillig! Und steht eher am Ende eines längeren Prozesses. Ich seh das auch als bedingungsloses Zurückgeben von übernommen (egal ob freiwillig oder erzwungen 'geschluckt') Seelenteilen, die, wenn es durch das Herz geschieht sozusagen, also liebevoll, quasi gereinigt zurückkehren - sehr häufig wird ja berichtet, wenn jemand aus vollem Herzem verziehen hat, ohne den anderen davon zu erzählen, es auch den anderen besser geht ... Durch energetische Übertragung erzwungenes Verzeihen dagegen können sich Abgründe auftun.
Was Gutes wird sich Hellinger damit selber auch nicht tun, er hängt dadurch immer fester im Täter-Opfer-Schema bzw. im negativem Guru-schema fest.
_________________ Liebe unter Willen, Willen unter Liebe
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Fjörgyn
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Betreff des Beitrags: Verfasst: Sa Aug 25, 2007 18:58 |
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| Drache der Erde |
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Registriert: Fr Jan 09, 2004 13:47 Beiträge: 3933 Wohnort: Köln/Bonner Raum
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Uups, jetzt versteh ich besser, aus welchem Blickwinkel du schreibst, Amerauder, ich hab grad diesen Artikel gelesen:
Wenn Ahnen krank machen - Familienaufstellung nach Hellinger
Aua.
Ich sag mal so: gut, daß das andere aufgegriffen haben oder auch unabhängig von Hellinger, der das sowieso von jemand anders hat, nämlich laut Artikel von der amerikanischen Therapeutin Virginia Satir, allerdings nach seinem Weltbild abgeändert, weiter- bzw. anders entwickelt haben ...
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amerauder
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Betreff des Beitrags: Verfasst: So Aug 26, 2007 5:31 |
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| Goldener Stab |
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Registriert: So Feb 19, 2006 23:55 Beiträge: 380 Wohnort: Perlé
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Sei be(un)ruhigt, es gibt in der praktischen beruflichen Szene mehr Hellingers als uns allen gut sein könnte. Wenn nämlich der Amateur mit seinem Therapielatein am Ende ist, will sagen, wenn sein selbst zusammengeschustertes Repertoire erschöpft ist und er (und die zu Behandelnden) noch immer vor einem Rätsel stehen, greift er in der Regel auf hellingerähnliche Richtlinien zurück nach dem Motto: wenn alle Stricke reißen, nehmen wir halt das "altbewährte Modell".
Ich hatte irgendwemseidank einen (mehrere) Lehrer, die die Hellingers rundweg als Schmalspurtherapeuten bezeichnen. Seelsorger ist nicht gleich Seelsorger
n.b.: Erst jetzt richtig bemerkt: Was ich unter Vorstellung vestehe, steht in deiner Signatur 
_________________ no limits
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mellissandra
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Betreff des Beitrags: Verfasst: Mo Aug 27, 2007 4:29 |
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| Mutter aller Schlachten |
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Registriert: Fr Jan 09, 2004 5:29 Beiträge: 4996 Wohnort: köln
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Malvina hat geschrieben: (*anJesus&Crhistentumdenkenmuss*)
malvina , wenn der das sehen könnte was aus seinen ansätzen gemacht worden ist, würde der sich so schnell drehen, das die welt nie wieder ein energieproblem hätte amerauder hat geschrieben: Sei be(un)ruhigt, es gibt in der praktischen beruflichen Szene mehr Hellingers als uns allen gut sein könnte.
das ist aber nicht nur in der VT so amerauder, sondern generell und nicht mal auf beratung und therapie begrenzt sondern im weitesten ein problem der sozialen berufe
melli (die sich heut nachmittag mit zweien dieser profi-profilneuro-tigern rumschlagen werden muß  )
_________________ wähle deine feinde mit bedacht *nägel polier*
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Malvina
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Betreff des Beitrags: Verfasst: Mo Aug 27, 2007 9:05 |
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| Platinstab |
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Registriert: Mo Jan 12, 2004 19:17 Beiträge: 662 Wohnort: ST
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@ Amerauder
Klar kann man nur im Jetzt lösen. Der Begriff Unterbewusstsein passt wirklich besser als früheres Leben.
Nur die Ursachenforschung (die eine Aufstellung ja auch ist) kann durchaus in diese Richtung gehen.
@ Fjörgyn
In Bezug auf Platzhalter hab ich es ebenso erlebt. Sehr interessante Denkweisen waren das.
Einmal ging es darum, dass die Eltern geschieden waren. Ein Elternteil meint es sollte sich für die Firma entschieden werden das andere das die richtige Entscheidung die Liebe wäre. Ich stand für die Firma... schon seltsam für mich das Gefühl von Macht und Größe zu haben.
Als kranke Lunge war es weniger angenehm. Hat keine Minute gedauert da fühlte ich mich so schwach dass ich mich hinsetzen musste...
Ein kleines Kind spielen ist richtig prima! Wollte die ganze Zeit Seilspringen

_________________ Grundgesetz
Artikel 1:
(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.
Artikel 3:
(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
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siam
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Betreff des Beitrags: Verfasst: So Nov 11, 2007 11:17 |
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| Eichenstab |
Registriert: Mi Dez 08, 2004 18:10 Beiträge: 29 Wohnort: Österreich/O.Ö.
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hallo leute
also--- ich möchte mich für eure(n) beiträge/austausch bedanken.
nun, wenn ich mir das so durchlese, dann würd ich eher zu dem
schluß kommen, keine aufstellung aufzusuchen.
im november kann ich selber reinschnuppern, und nochdazu gleich in meiner nähe. diese frau macht schamanische mensa. eben eine aufstellung aus schamnischer sicht. ich kann nicht mehr darüber schreiben---vorerst!!
ich hab das gefühl ihr habt von einem ideal therapeuten gesprochen. man darf nicht vergessen das die eigene lebensgeschicht mit all ihren tendenzen und werten in allem durchwirkt. je klarer der geist umso klarer das sein.
hellinger hin oder her........vor-sicht vor tendenzen, gesellschaftlichen werten und wünschen, egomanie......erst durch beobachtung
und erfahrung kann man vor-sichtig sein.
es wird geschildert, dass man sich bei einer aufstellung relativ schnell an die weltenseele andockt---- ist doch schön.....
ehrlich gesagt ist mir das dann egal ob ich das über die aufstellung, dem yoga oder bei einem spaziergang erlebe.
da inn mir, ein paar fragen aufgetaucht sind über diese art von "therapie" (gr."dienst am kranken, heilung) werde ich auch dort und
da antworten bekommen. was mich im denken krank macht werde ich so und so noch erfahren.
werde mich nach dieser mensa nochmal melden.
liebe grüße an euch!
siam
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NinaRuna
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Betreff des Beitrags: Verfasst: Mo Nov 12, 2007 21:06 |
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| Eibenstab |
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Registriert: So Feb 15, 2004 0:08 Beiträge: 75
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siam hat geschrieben: diese frau macht schamanische mensa. eben eine aufstellung aus schamnischer sicht.
na, mensa macht sie sicher nicht, außer sie täte für euch kochen. *ggg*
das heißt mesa.
und sollte das nicht von dir ein schreibfehler sein, sondern der name, den die tante dafür nutzt, dann laß die finger davon.
wer eine mensa ausführt und nicht weiß, das es eine mesa ist, wird wohl kaum genug hintergrundwissen haben.
wobei mesa-arbeit zwar ähnlichkeit mit aufstellungen hat, wenn man es unbedingt so sehen will, aber in wirklichkeit ein hochmagisches werkzeug ist.
"Mesa ist ein Begriff südamerikanischer Schamanen. Damit bezeichnet sich der Altar. Die Mesa ist ein Abbild der Welt. Sie hat klare geopraphische Angaben (Osten, Westen, Norden, Süden), Unterteilungen in verschiedene Weltenbereiche (z.b. Unter-, Mittel- und Oberwelt ), aber auch Polaritäten (oben/unten, etc.). Das soll ein Handhaben der magischen Kräfte erleichtern. Bei den nordamerikanischen Indianern wurde dies mit Hilfe des Medizinrads ausgedrückt, auch der christliche Altar ist ursprünglich auf diesen Prinzipien aufgebaut.
Das Aktivieren einer Mesa ist ein uraltes religiöses Ritual. Heutzutage findet es in Peru und auch anderen Teilen Südamerikas noch Verwendung. Verbindungen zu schwarz-afrikanischen Naturreligionen bzw. deren afro-amerikanischen Ablegern sind zu sehen.
Dieses Abbild der Welt, das die Mesa ist, wird zumeist in den Bereichen Heilung, Weissagung, Schadens- und Strafzauber verwendet. Auch um Menschen zu binden oder zu beeinflussen. Klarerweise sind das noch nicht alle Möglichkeiten. Steigt man über das magische Weltbild hinaus, so zeigt sich in der Mesa auch ein Abbild einer Situation oder das Psychogramm eines Menschen.
Wie aus dem Text ersichtlich, gibt es eine dauerhafte Mesa, wie auch nur für bestimmte Zwecke aufgebaute. Verwendet wird die, die je nach Situation erforderlich ist."
quelle
mfg
NinaRuna
_________________ Die Flut präziser Information und gestriegelten Amüsements witzigt und verdummt die Menschen zugleich. (Max Horkheimer)
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